Nach einem guten Frühstück erfolgte Abfahrt um 8:00 Uhr.  Klar wieder ein Kloster, das What Pra Singh. Es wurde von J.T. als das schönste auf der ganzen Reise beschrieben. Ob das stimmte ist schwer zu sagen, aber es war eine sehr angenehme Atmosphäre. Das Gelände war von einer großen Mauer umgeben und überschaubar. Wir haben den Hintereingang gewählt und kamen an den Kutis (Zellen) der Mönche vorbei. Einige waren uns gegenüber sehr offen und erlaubten einige Fotos, normalerweise fotografiere ich nicht in die Wohnung anderer Leute hinein.

Mai K 1  Mai K 2  

Mai K 3  Mai K 4  

Mai K5  Mai K6

Zentrales Element sind wieder einige Figuren Buddhas, die wirklich beeindruckend sind. Erst vor kurzer Zeit wurden sie komplett neu mit Blattgold überzogen, sie glänzen hält in der Sonne. Sehr erfreulich war auch, dass um diese Zeit nur sehr wenige Besucher im Kloster waren.

Nächster Programmpunkt war der Besuch der Handwerkerhöfe. Diese Bezeichnung trifft nicht ganz zu:  Besser würde man von Verkaufshallen und einigen Betriebe, die Produkte aus Seide, Silber, Jade, und Lackarbeiten herstellen, sprechen.

Handwerker war nur homöopathisch zu sehen, hier will man eigentlich nur Waren an Touristen zu bringen. Das Fotografieren war meistens nicht gestattet. Handwerk haben wir nur in einem Betrieb, der sich mit Silberarbeiten befasst, gesehen. Hier durfte man sogar einige Bilder machen, ich habe das aber auf ein Minimum reduziert.

 

Mai H 2  Mai H 1

Gegen Mittag kamen wir ins Hotel zurück, wir verabschiedeten uns vom Busfahrer und vom Local Guide. Beide waren wirklich außergewöhnlich gut, wir haben schon anderes erlebt.

Das Programm unserer Reise war beendet, J.T. gab uns noch schriftliche Unterlagen über die Abreise, die hier in mehreren Gruppen  erfolgte. Für einige Teilnehmer unserer Gruppe gab es noch Anschlussprogramm im Süden von Thailand.

Am Nachmittag konnte man noch ein wenig durch die Stadt laufen oder sich am Pool vergnügen.