Am nächsten Tag folgte wieder eine Panoramafahrt durchs Hochland. Wir machten mehrere Fotostopps an den diversen "Löchern", Verzeihung: Lochs natürlich. Wir werfen einen Blick auf den Ben Nevis, den größten Vertreter der Bergwelt. Die "Schottische Sinfonie" über dem Bus Lautsprecher erwies sich nicht wahrer Hörgenuss.

 

Lichtstimmung auf einem Loch

 

Abenteuerlich Brücke zu einem Aussichtspunkt

 

 

Das sollte uns bekannt vorkommen. "Der Name der Rose" wurde zum Teil an diesem Ort gedreht, ebenso der Film von James Bond: "Die Welt ist nicht genug". Ein Stückchen weiter finden wir dann den Ort, an dem "Skyfall" gedreht wurde. Hier kann man aber nicht mehr allzu viel erwarten, der Ort wurde ja im Film fast komplett zerstört...

 

Wir erreichten den Caledoian Canal, der die Reihe aneinanderliegender Lochs so verbindet, dass ein Weg von Küste zu Küste entsteht dabei sind enorme Höhenunterschiede zu überwinden. Hier am Anfang des Kanals sind es mehrere schleusen, die hintereinander liegen und damit die erforderliche Höhe erreichen können

 

Am Ende des Tages erreichten wir das Hotel in Tindrum. Wir waren gewarnt worden, dass man hier nicht allzu viel erwarten sollte. Am ersten Abend und am nächsten Morgen war die Welt noch in Ordnung, sieht man einmal vom völlig verdreckten Teppichboden im Speisesaal und den völlig ausgelagerten Teppichboden im Treppenhaus ab.

 

Am nächsten Tag fuhren wir nach Mull, dazu war eine Überfahrt mit der Fähre erforderlich.

 

 

 

Wir bllieben auf der Küstenstraße und überquerten die Insel. Mit einer weiteren Fähre ging es dann nach Iona, einem Inselchen mit ca. 140 Einwohnern. Das muss an den langen schottischen Winterabenden ein wirklich lauschiges Plätzchen

 

 Die Fähre nach Iona

 

 Iona, ganz weit am Ende der welt im Atlantik

 

Wirkungsstätte des heiligen Columban

 

Nach unserem Insel-Hopping nach Mull und Iona mussten wir unseren Eindruck vom Hotel revidieren. Fünf Busse sind Individualtouristen waren abzufertigen. Das Haus war damit völlig überfordert, am Bufet bildeten sich lange Schlangen. Wenn man dann die Theke erreicht hatte musste man feststellen, dass der Kahlfraß bereits ganze Arbeit geleistet hatte. Drei Mitarbeiter für ca. 250 Leute waren völlig überfordert und gaben auf. Zwei Mahlzeiten sind auf diese Weise praktisch komplett ausgefallen. Die Bewertung dieses Hotels ist deshalb einfach: Ungenügend!

Hier fliegt der kleine weiße Ball!

Wir haben die Angewohnheit uns mit elektrischen Geräten zu umgeben, die immer als Ursache herhalten müssen, wenn mal etwas nicht funktioniert. Das können Heizung, Licht Rollladen und mehr sein. Und ständig fällt mir etwas neues ein...

In dieser Rubrik stellen wir einige Dinge vor, mit denen wir uns beschäftigen oder die uns beschäftigt haben.

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